Alter Strom
Der Alte Strom ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Fischkutter, Fahrgastschiffe, große Yachten und kleine Segelboote, aber auch der Seenotrettungskreuzer sind hier vertäut.
Diedrichshagen
Diedrichshagen, etwa zwei Kilometer westlich von Warnemünde, gehört zur Kurregion des Seebades Warnemünde. Das reizvolle, noch ländlich geprägte ruhig gelegene Dorf um den Stolteraer Weg grenzt im Norden mit der Wilhelmshöhe an die Ostseeküste.
Edvard Munch-Haus
Der norwegische Maler und Grafiker Edvard Munch (1863 - 1944), der als bahnbrechender Künstler für die expressionistische Malerei in der Moderne gilt, nutzte in den Jahren 1907/08 das Warnemünder Fischerhaus, Am Strom 53 als Atelier und Wohnung.
Fischmarkt
Frische Fischspezialitäten bietet der Warnemünder Fischmarkt auf der Mittelmole jeden Samstag und Sonntag von 8 bis 18 Uhr. Auf dem bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen beliebten Markt gibt es täglich auch Räucher- und fangfrischen Ostseefisch.
Heimatmuseum
Im Heimatmuseum Warnemünde kann man sehr authentisch die Lebensweise der Warnemünder am Ende des 19. Jahrhunderts erleben. Das Museum beherbergt nicht nur Ausstellungen, vielmehr schickt es die Besucher auf eine Reise in die Vergangenheit.
Hohe Düne
Hohe Düne liegt gegenüber von Warnemünde auf der östlichen Seite der Warnow. Eine Fähre verbindet die beiden Ortsteile. Direkt am Fähranleger liegen die Lotsenstation und eine Hotelanlage mit dazugehörigem Yachthafen. Die Bundesmarine hat auf der Hohen Düne einen Stützpunkt mit Hafen.
Kurhaus und Kurpark
Der Kurpark ist die grüne Lunge des Seebades Warnemünde. An seinem nördlichen Ende liegt das Kurhaus mit angeschlossenem Konzertgarten in dem regelmäßig Veranstaltungen statt finden.
Leuchtturm mit Teepott
Man sieht den Leuchtturm von fast überall in Warnemünde - und von ihm kann man aus etwa 30 m Höhe fast alles in Warnemünde sehen.
Der Aufstieg und die damit verbundenen Einblicke sind ein Muss für jeden Warnemündebesucher.
1897/98 als Seezeichen erbaut, aus weiß glasierten Ziegelsteinen, hilft er nicht nur Schiffen auf ihrem Weg in den sicheren Hafen, sondern ist auch - Dank engagierter Warnemünder Hobby-Leuchtturmwärter - eine weitere Attraktion des Ostseebades geworden.
Markgrafenheide
Der Heideort gehört zu den beschaulichsten Ortslagen der Hansestadt Rostock und wurde von ihr am 9. Dezember 1924 eingemeindet. Zwischen Wald und Meer gelegen, besticht der kleine Ort durch seine Nähe zur Natur. Der Wald fällt hier fast in das Meer, die Bebauung Markgrafenheides kann ihn nicht aufhalten.
Seepromenade
Seit knapp 200 Jahren gilt Warnemünde schon als Badeort, gut einhundert Jahre alt ist die Seepromenade parallel zum Strand mit zahlreichen Hotels und Pensionen im Stil der Bäderarchitektur.
Vogteigebäude
In Höhe der drehbaren Bahnhofsbrücke befindet sich das Vogteigebäude. Teile der Vogtei, einst Sitz der Rostocker Stadtverwaltung in Warnemünde, wurden als steinerner Palast um 1250 vom Dänenkönig Erich VI. erbaut.
Warnemünde Cruise Center
Von April bis September legen die riesigen Kreuzliner am Warnemünder Cruise Center an und bringen Passagiere aus aller Welt in die Hansestadt.
Warnemünder Kirche
Die Warnemünder Kirche im Zentrum des Seebades wurde 1866 bis 1872 erbaut. Sie ist mittlerweile die vierte Kirche an dieser Stelle. Der Bau der ersten Warnemünder Kirche begann um 1200.
Warnemünder Strand
Der breite, feine Sandstrand in Warnemünde lädt zum Erholen und Verweilen ein. Ob Jung oder Alt, ob sportlich interessiert oder auf der Suche nach einem ruhigen Platz zum Sonnenbaden, jeder findet an den Stränden vor Warnemünde seinen Lieblingsplatz mit Wohlfühlgarantie.
Westmole
Wer Warnemünde besucht hat, muss auf der Westmole gewesen sein. Wie weit man die insgesamt 540 Meter lange Mole betreten kann, hängt allerdings auch vom Wetter ab.

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